GeoHab – BALDESH

Ulf Schleth - GeoHab-BALDESH | Foto: FTZ/CAU KielUlf Schleth - GeoHab-BALDESH | Foto: FTZ/CAU KielUlf Schleth - GeoHab-BALDESH | Foto: FTZ/CAU KielUlf Schleth - GeoHab-BALDESH | Foto: FTZ/CAU KielUlf Schleth - GeoHab-BALDESH | Foto: FTZ/CAU KielUlf Schleth - GeoHab-BALDESH | Foto: FTZ/CAU KielUlf Schleth - GeoHab-BALDESH | Foto: FTZ/CAU KielUlf Schleth - GeoHab-BALDESH | Foto: FTZ/CAU KielUlf Schleth - GeoHab-BALDESH | Foto: FTZ/CAU KielUlf Schleth - GeoHab-BALDESH | Foto: FTZ/CAU Kiel

GeoHab-BALDESH erfasst Steine, ihre Auswirkungen auf den Meeresboden und ihr Verhalten als ökologischer Lebensraum aufgrund von Umweltveränderungen. Veränderungen der Umweltbedingungen durch Meeresspiegelschwankungen, zunehmende Stürme, Euthrophierung, Ausbeutung von Ressourcen oder Bauarbeiten spiegeln sich zunächst in den Küstengebieten wider. Die Flachwassergebiete an der schleswig-holsteinischen Ostseeküste stellen eine Veränderung der sandigen Lebensräume vor der Küste und der Hartbodensubstrate vor aktiven Klippen dar. Letztere sind teilweise mit Steinen unterschiedlicher Größe und mit unterschiedlicher räumlicher Verteilung bedeckt. Je nach Belastung der Küste können diese Reliktablagerungen, die ein Indikator für die fortschreitende Erosion und Nachbearbeitung von Gletscherablagerungen sind, bis in 20 m Wassertiefe beobachtet werden. Vor allem Steine, die seit mehr als 100 Jahren bis 1976 genutzt werden, sind ein äußerst wertvoller Lebensraum, der durch mehrere nationale und internationale Vorschriften und Richtlinien anerkannt ist.

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